Was es einst als kitschige Verklärung höchstens in die Welt der Schnulzen und Schlager geschafft hat, ist seit dem Landtagswahlkampf in Baden-Württemberg 2026 ein Politikum – rehbraune Augen. Ich bin weder CDU-Fan, noch von Manuel Hagel begeistert, doch an was man sich aufgeilen kann, ist schon grandios, als ob es keine anderen Probleme im Land gäbe, für die man seine Energie und Zeit einsetzen könnte.




Hier also ein Plädoyer für rehbraune Augen. Oder in aller Nüchternheit: Unlängst hatte ich die Gelegenheit im Atelier eines befreundeten Fotografen an einem Model-Sharing teilzunehmen. Es wurden meine ersten ernsthaften Gehversuche in der Studiofotografie. Sie hieß nicht Eva, sondern Sia.








An den Bildern erkennt man, wie sich im Verlauf der Zeit Model und Fotograf aufeinander einstellen. Das lockert die Atmosphäre und lässt natürlichere Posen zu. Aufnahmen mit Bewegung und das Spiel mit den Haaren sind dafür sehr gute „Lockerungsübungen“.