Einladung

Der Photoclub Reutlingen, in dem auch ich seit einigen Jahren Mitglied bin, veranstaltet in diesem Jahr drei Ausstellungen innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums. Den Auftakt bildet unsere traditionelle Ausstellung im Spitalhof in Reutlingen. Hier stellen insgesamt 25 Clubmitglieder je 3 Bilder aus. Parallel dazu werden zahlreiche kurze Fotoschauen gezeigt.

Unmittelbar im Anschluss, vom 25.04. bis 28.05.2022, stellen wir dann in der Reutlinger Innenstadt in insgesamt 17 Geschäften aus. An zwei Stellen in der Stadt werden die Bilder als Dauerschau zu sehen sein. Der nachfolgende Flyer kann auch gerne kopiert und für einen Stadtrundgang genutzt werden.

Unsere dritte Ausstellung findet vom 06. bis 22. Mai 2022 im Albgut in Münsingen, im dortigen BT24, statt. Der Besuch dieser Ausstellung lässt sich sehr gut mit einem Ausflug auf die Alb verbinden.

Von mir werden in diesen Ausstellungen insgesamt 9 Bilder zu sehen sein.

Solidarität erfordert Handeln

Die „rote Linie“ ist überschritten. Solidaritätsbekundungen sind zwar nett, doch sie reichen nicht aus. Es muss gehandelt werden, und zwar sofort! Notwendig ist:

  • Ausschluss Russlands aus dem internationalen Zahlungsverkehr SWIFT – jetzt!
  • Stopp der Gasimporte aus Russland – sofort!
  • Internationale Ächtung von Putin und seinem Gefolge und
  • Anklage vor dem Internationalen Strafgerichtshof wegen des Deliktes der Aggression. Dieser Straftatbestand wurde 2010 eingeführt und ist seit 2018 verfolgbar, wurde aber noch nie genutzt. Der Chefankläger kann von sich aus Vorermittlungen einleiten. Allerdings hat die Ukraine die entsprechende Carta noch nicht ratifiziert. Unter Strafe stehen: Aggression und Invasion eines anderen Staates, Entsendung bewaffneter Banden und die Bombardierung von Häfen und Küsten. Die Ukraine sollte die Carta jetzt ratifizieren!

abgefahren

Nein, es handelt sich weder um die Himmelsscheibe von Nebra noch um einen archäologischen Fund, der belegt, dass sich bereits die Neandertaler mit der Plattentektonik befasst haben. Es ist schlicht eine vereiste Pfütze, die ich beim morgendlichen Spaziergang auf dem Feld entdeckte. An anderer Stelle hatte ein Traktor seine Spuren hinterlassen.

Das Fotojahr 2021

Wie so vieles wurde auch mein Fotojahr 2021 von Corona geprägt. Da bis weit in das Frühjahr hinein öffentliche Veranstaltungen praktisch nicht möglich waren, konnte ich in diesem Jahr keine Fotoschau präsentieren. Dafür hatte ich aber auch die immense Vorbereitung nicht zu leisten, die mit einer AV-Show verbunden ist.

Auch im zurückliegenden Jahr nahm ich wieder an diversen Fotowettbewerben teil. Nachfolgend einige Resultate:

Über das Ergebnis bei der Deutschen Fotomeisterschaft habe ich mich sehr gefreut. Mit drei Annahmen erreichte ich mein bislang bestes Resultat in diesem Wettbewerb.

Den treuen Besuchern meiner Homepage sind die beiden Schwarz-Weiß-Aufnahmen wohlbekannt. Für das Bild „Wintermorgen auf der Alb“ erhielt ich begeisterte Rückmeldungen, nachdem ich es im Januar 2021 hier präsentiert hatte und auch das Bild „Upward“, das im letzten Jahr am Schönbuchturm entstanden ist, fand hier großen Anklang.

Das Fuchs-Porträt „Auf der Hut“ gab es vor einigen Jahren erstmals auf dieser Homepage zu sehen. Mein Beitrag „Strandfüchse“ zählt übrigens zu den am häufigsten aufgerufenen Beiträgen meines Blogs. Ihr seht also, auf eure Einschätzung ist Verlass!

Die Landesfotomeisterschaft wurde wegen Corona vom Januar sinnigerweise in den Dezember verlegt. Die Jurierung findet deshalb erst 2022 statt.

Beim Emscherbruch Pokal, einem reinen Schwarz-Weiß-Wettbewerb, erzielte ich in diesem Jahr mein bestes Resultat. Für das Bild „At the Bridge“ erhielt ich eine Urkunde. Damit hat es dieses Bild unter die besten 30 von insgesamt 1365 eingereichten Werken geschafft. Zusammen mit den drei Annahmen, die dieses Bild meim GIP erzielte, entwickelte es sich in diesem Jahr zum Topscorer.

„Felsenküste 1“ und „Testturm 2“ konnten jeweils eine Annahme auf ihrem Konto verbuchen.

Eine weitere Annahme erzielte ich bei der Swedish International Exhibition 2021 mit der Aufnahme „Am Spreebogen“.

Beim GIP, dem German International Photocup 2021, wurden insgesamt 7 meiner eingereichten Werke angenommen. An das Bild „verbissen“ werden sich noch einige erinnern. Ich hatte es in meiner Reihe „Gegen den Corona-Koller“ hier gezeigt.

„We have moved“ entstand 2019 auf den Lofoten

und „Casa Rossa“ in der Toscana. Mit dabei waren auch „At the Bridge“ und „upward“.

Für den Moschusochsen, den ich letztes Jahr im Dovrefjell in Norwegen ablichten konnte, gab es beim GIP drei Annahmen.

Ebenfalls aus meinem Reiseblog bekannt ist „Lindesnes Fyr“, das zwei Annahmen einsammeln konnte.

Unsere clubinternen Wettbewerbe sind für mich immer von besonderer Bedeutung. Beim Wettbewerb zum Thema Arbeitswelten erzielte ich mit „Reifen für Afrika“ den ersten Platz.

Im Photoclub Reutlingen werden jährlich vier Clubwettbewerbe ausgetragen. Zu jedem Wettbewerb kann man bis zu drei Bilder einreichen. Clubmeister wird bei uns, wer mit seinen 6 bestplatzierten Bildern die geringste Platzsumme erreicht. Es hat mich natürlich riesig gefreut, dass mir dies in diesem Jahr gelungen ist. Ich konnte in Summe die Platzzahlen 1, 2, 3, 4, 7 und 13 in die Wertung einbringen.

Meine fotografischen Highlights in diesem Jahr waren der lange und schneereiche Winter, …

meine Fototour nach Frankfurt

und im Sommer unsere Reise durch Schweden.

Viel Spaß hatte ich beim Experimentieren mit meinen Rotationsbildern.

Die nachfolgenden Aufnahmen zeigen meine beiden diesjährigen Lieblingsbilder in Farbe und Schwarz-Weiß.

oben: „eingeschneit“, unten: „Moonshadow“.

Bei euch allen möchte ich mich an dieser Stelle für die oft jahrelange Treue bedanken. Eure Rückmeldungen bieten mir einen guten Anhaltspunkt für die Wirkung meiner Bilder. Bleibt gesund!

Horst