Via Chiantigiana

Die Via Chiantigiana bietet immer wieder schöne Ausblicke über die alte Kulturlandschaft des Chianti. Doch nicht nur Weinberge, auch Olivenhaine und Zypressenalleen gehören zum Landschaftsbild.

Zur Mittagszeit passierten wir Panzano. Gerade noch rechtzeitig realisierten wir den Menschenauflauf am Fahrbahnrand. Dort hatte sich bei einem kleinen Parkplatz der Cecchini Panini Truck aufgestellt.

Der von einer ortsansässigen Metzgerei betriebene fahrbare Grilltruck ist in dieser Region offensichtliche eine Institution, denn er hat es bereits zu einem Eintrag in Google Maps geschafft und abgesehen davon sprachen die Menschen, die in Scharen hier zum Mittagessen einfielen, Bände. Panini mit diversen Fleischvariationen, Grünfutter und verschiedenen Soßen gab es im Angebot und natürlich Chianti. Kurz entschlossen nutzten wir den letzten freien Parkplatz, denn der Futterneid war geweckt. Unser Fazit: absolut empfehlenswert.

Wenige Kilometer weiter, in Castellina in Chianti, legten wir den nächsten Stopp ein. Die Bebauung erstreckt sich entlang eines Bergrückens. Der kleine Platz vor der Chiesa di San Salvatore ist das Beste was das Örtchen zu bieten hat, danach beginnt eine austauschbare Touristenmeile auf die man verzichten kann.

Auf einem empfehlenswerten Stellplatz in Monteriggioni checkten wir für die Nacht ein. Die Besichtigung der Burganlage hatten wir uns für den nächsten Tag vorgenommen.


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