Im Osten der Insel Mon, erheben sich steil aufragende Kreideklippen weit übers Meer. Bei Mons Klint sind die Klippen mit 128 m am höchsten. Vom Besucherzentrum aus starten mehrere ausgewiesene Wanderrouten. Eine Route verläuft am Rand der Klippen entlang. Sie führt durch herrliche Buchenwälder und bietet immer wieder spektakuläre Ausblicke. Eine andere Route führt über 497 Stufen hinab zum Strand. Der Blick auf die Steilküste von unten ist nicht weniger beeindruckend. Doch er ist auch nicht ganz ungefährlich. Immer wieder kommt es zu Abbrüchen der weichen Kreide- und Tonformationen.





Entstanden sind die Kreideablagerungen vor 70 Millionen Jahren aus Kalkplätchen kleiner, abgestorbener Algen. Weitere Ablagerungen aus Ton und Sand kamen hinzu. Die Klippen wurden jedoch erst in der letzten Eiszeit vor rund 18 000 Jahren geformt. Die vordringenden Gletscher schoben die Ablagerungen zusammen und stellten sie dabei senkrecht auf.
Lieber Horst, im Bild 2 fehlt noch der Herr mit Stock und der Caspar David Friedrich ist perfekt. Tolle Stimmung. Liebe Grüße Jürgen
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Lieber Jürgen,
das dachte ich auch. Leider hatte ich das Stativ nicht mitgeschleppt, sonst wäre es ein entsprechendes „Selfi“ geworden.
Viele Grüße Horst
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Beim Betrachten deiner Fotos musste ich spontan an die Kreidefelsen auf Rügen denken. Wirklich sehr ähnlich.
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Das stimmt, ist ja auch quasi dasselbe.
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