Münchner U-Bahnstationen – Teil 2

Wir starteten unser fotografisches Projekt am St.-Quirin-Platz nahe dem südlichen Ende der Linie 1 und arbeiteten uns langsam in nördlicher Richtung durch. Nicht alle Bahnhöfe, die wir ablichten wollten, waren „bespielbar“. Manchmal wurde gerade gebaut, so dass zahlreiche Wand- und Deckenverkleidungen fehlten. So war nach dem Candidplatz (letzter Beitrag) unser nächster Halt am Westfriedhof.

Natürlich wurden all die Bahnhöfe schon vielfach abgelichtet. Dennoch ist es eine spezielle Herausforderung, die unterschiedlichen Lichtsituationen in den Griff zu bekommen, ohne auf HDR-Belichtungen auszuweichen. Und dann bleibt ja immer noch die Hoffnung, dass man etwas Neues entdecken könnte, das so noch niemand gesehen hat.

Es folgte die Station Georg-Brauchle-Ring. Hier interessierte mich besonders die metallisch glänzende Deckenverkleidung in der sich die farbigen Paneele der Seitenwände spiegelten und abstrakte Kunstwerke hervorbrachten.

Weitere U-Bahnstationen siehe im letzten und im nachfolgenden Beitrag.


11 Gedanken zu “Münchner U-Bahnstationen – Teil 2

  1. Dazu fällt mir ein, dass Monika Egerer 2019 mit einer sehr schönen Serie über die U-Bahnstationen in München den Preis der Jury für Amateure bekommen hat. Die Welt ist klein – aber es gibt genug zum photographieren. LG

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  2. Hallo Horst, ja viele Münchner U-Bahnhöfe sind ein Leckerbissen für Fotografen. Besonders dein letztes Foto gefällt mir, weil es Farben und Strukturen so schön bricht. Noch ein Tipp als Einheimischer: wer mit Stativ unterwegs ist, sollte sich eine Genehmigung holen. Geht einfach online und wird i.d.R problemlos gewährt. Bin schon öfters von der U-Bahnwache kontrolliert worden. LG Jürgen

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