eisige_Skulpturen

Die Gönninger Seen sind zu jeder Jahreszeit einen Spaziergang wert. Zur Zeit bieten sie dank des kalten Wetters „Eistuff“ statt Kalktuff.
Bilderschau durch anklicken starten.

Weitere Winterbilder siehe Eiswelten
Ich bin Hobbyfotograf. Das heißt, ich musste mein Geld noch nie mit Fotografieren verdienen. Dennoch fotografiere ich leidenschaftlich gerne und mit dem Anspruch, mich qualitativ zu verbessern. Meine erste Spiegelreflexkamera kaufte ich mir mit 16 Jahren vom Lohn meines ersten Ferienjobs, eine EXAKTA VX 1000. Wichtig für mich waren auch die kreativen Stunden in der Dunkelkammer. Ob SW, Farbe, Dia oder graphische Verarbeitung von Planfilmen, alles wurde erpobt und praktiziert. Hängen blieb ich dann beim Dia. Noch ohne eingebauten Belichtungsmesser und ohne Programmautomatik im jeweiligen Moment die Aufnahme richtig auszubelichten war in dieser Zeit neben der Bildgestaltung noch eine echte Herausforderung, denn anschließende Korrekturmöglichkeiten gab es keine. Der Umstieg auf die digitale Fotografie erfolgte bei mir nicht freiwillig. Als mir bei einer Reise durch Namibia meine Fotoausrüstung mit meiner geliebten Canon 100 gestohlen wurde, brach das digitale Zeitalter über mich herein. Meine fotografische Entwicklung geht auf zwei scheinbar gegensätzliche, sich aber trefflich ergänzende Wurzeln zurück, der Landschafts- und der Sportfotografie. Bei der fotografischen Aufarbeitung von Wildwasserexkursionen verschmolzen beide Bereiche zu einer Einheit. Über die Reisefotografie erweiterte sich mein Spektrum um die Tierfotografie und die Menschen, die auch in meinen Reisen eine immer größere Bedeutung erhielten. Heute zählt für mich die Street- und Portraitfotografie zu den größten Herausforderungen.

Die Gönninger Seen sind zu jeder Jahreszeit einen Spaziergang wert. Zur Zeit bieten sie dank des kalten Wetters „Eistuff“ statt Kalktuff.
Bilderschau durch anklicken starten.

Weitere Winterbilder siehe Eiswelten

Der Spieler, Hong Kong 2017

Der Veteran, Portsmouth 2015

Der Alte, Istanbul 2015

Der Chauffeur, Salisbury 2015

Der Bildhungrige, Istanbul 2015

Der Haka-Tänzer, Rotorua 2017

Der Überzeugte, Melbourne 2017

Der Gelassene, Melbourne 2017

Die Verschleierte, Istanbul 2015

Der Bauer, Huahine 2017
Weitere SW-Projekte: Workshop Streetfotografie , Tasmanien: Cradle Mountains , Neuseeland: Dunedin , Tasmanien: Lake Gorden – Lake Padder
An alle Freunde, Bekannte und Interessierte,
zu meiner Diashow über unsere Weltreise lade ich alle herzlich ans Quenstedt-Gymnasium nach Mössingen ein.
Gerne könnt ihr diese Einladung an eure Freunde und Bekannte weitergeben.

Wir freuen uns auf euer Kommen
Rose und Horst
Im neuen „Schnappschuss“ der Firma FotoKoch (No 58 f/2 17) bin ich auf einen Artikel des Fotografen Kim Cheung aus Hong Kong gestoßen. Er berichtet mit eindrücklichen Bildern über die „Coffin Homes“, die sogenannten Sarghäuser in Hong Kong. Hier wurden Privatwohnungen so umgebaut, dass in einer Wohnung über zwanzig Familien und Einzelpersonen für teures Geld in einem Wandschrank ähnlichen Verschlag hausen können. Bilder und Artikel findet ihr unter https://apimagesblog.com/blog/2017/5/10/hong-kong-shoebox-coffin-homes-a-challenge-for-new-leader
Meine Assoziation mit den Vogelkäfigen in Wohnen in Hong Kong ging zwar in die richtige Richtung, war jedoch von der Realität noch meilenweit entfernt.
Bei einem kleinen Rundgang durch die Stadt …

vermochte der Fotograf Thomas Adorff …

in lockerer Atmosphäre …

jede Menge praktische Tipps zu geben, die sich auch sofort umsetzen ließen. So z. B.

Zum Abschluss ein ganz dickes Lob an den Veranstalter, der es immer wieder schafft, tolle Angebote zu machen und das völlig kostenfrei. Einfach klasse!
Mehr zum Thema Streetfotografie siehe unter Streetfotografie – wozu?
Weitere SW-Projekte: Porträts in sw Tasmanien: Cradle Mountains Neuseeland: Dunedin Tasmanien: Lake Gorden – Lake Padder
Auf einem abgewrackten Surfbrett, das er wohl von der Müllhalte gerettet hatte, paddelte ein Junge zum Angeln hinaus in die Lagune der Insel Moorea. Sein Hund folgte ihm.

Kaum hatte der Junge an einer kleinen Plattform angedockt, kam auch schon der Hund angeschwommen. Dieser kam allerdings nicht alleine aus dem Wasser.

Doch kein Problem, denn gute Freunde halten zusammen, …

und überwinden jedes Hindernis gemeinsam.

Kann Angeln schön sein!
Weitere Bilder und Infos zu franz. Polynesien siehe: Südseeparadies, Dream_Patash_1, Dream_Patash_2, Dream_Patash_3, Huahine
Das schlechte Wetter in den Cradle Mountains und angrenzenden Gebieten generierte gute Stimmungen für SW-Aufnahmen.

Boardwalks erschließen die Hochmoore und begrenzen die Umweltschäden der Wanderer.

Blick auf den Dove Lake. Bei starkem Regen, fotografieren unter erschwerten Bedingungen.

Dove Lake Boatshed mit Blick auf die Cradle Mountains hinterm Regenschleier.

Weiter im Süden, nahe Lake Pedder, Hochmoorlandschaft in der Sentinel Range.



Bewässerungsanlage nahe Sheffield.

Noch immer beeindruckend! Die riesigen, einzeln stehenden Eukalyptusbäume sind stumme Zeugen des einstigen Regenwalds, doch die Tage dieser Mahnmale sind gezählt.

Mehr Infos zu den Cradle Mountains: Tasmanien 1
Mehr Infos zu Tasmanien: Tasmanien 2
Weitere SW-Projekte: Tasmanien: Lake Gorden – Lake Padder, Dunedin Neuseeland
Dunedin, am Ende des Otago Harbour gelegen, wurde 1848 von schottischen Siedlern gegründet. Bereits kurze Zeit später, in den 1860ern, brach der Otago Goldrausch aus und machte Dunedin zur reichsten Stadt Neuseelands. Dies ist auch heute noch an den zahlreich erhaltenen Gebäuden aus dem Viktorianischen Zeitalter erkennbar.
Dunedin ist nach Christchurch die zweitgrößte Stadt auf der Südinsel. 1869 wurde hier die erst Universität Neuseelands gegründet. Die Offenheit einer Universitätsstadt prägt auch heute noch das Leben in der Stadt.
Das nachfolgende Bild zeigt den Eingang zur St. Paul´s Anglican Cathedral. Bereits 1862 wurde an dieser Stelle eine Vorläuferkirche errichtet. Nachdem Dunedin zum Bischofssitz erhoben wurde, entschied man sich für den Neubau des Gotteshauses in seiner heutigen Form. Baubeginn war aber erst 1895.

Dunedins Railway Station, erbaut 1906, ist ein monumentales Bauwerk aus der Eduardian Ära.

Die Front des Gebäudes wird von langen Arkadengängen geprägt, die Reisende auch bei Regen trockenen Fußes zum Haupteingang führen.

Das Bauwerk ist nicht nur äußerlich prunkvolle gestaltet, auch seine Innenausstattung, noch im Original erhalten, ist für einen Bahnhof überraschend hochwertig.


Mehr Infos zu Dunedin und Neuseelands Süden, siehe Stürmischer Süden
Weitere SW-Projekte: Tasmanien: Lake Gorden – Lake Padder, Tasmanien: Cradle Mountains