verzaubert

Es ist gerade mal eine gute Woche her, da lag die Albhochfläche unter einer geschlossenen Schneedecke und die Hasen mussten sich durch Schneeverwehungen kämpfen. Auch die Traufhänge waren bis hinab in die Tallagen verschneit, die Bäume überzuckert. Traut man dem Wetterbericht, so war dies nicht der letzte Schnee.

endlich …

Ein Winter ohne Schnee ist … keiner. Dabei sind wir ja wirklich nicht mehr anspruchsvoll und freuen uns bereits über 15 cm Neuschnee. Die gab es dieser Tage. Und schon sieht die Kuppenalb ganz anders aus. Da lohnte sich der kurze Fototrip vor dem Frühstück am Sonntag.

Wechselhaft

Der permanente Wechsel zwischen Kalt- und Warmfronten führte im Zusammenhang mit mageren Schneefällen dazu, dass sich diesen Winter selbst auf der Albhochfläche stets nur für wenige Tage eine geschlossene Schneedecke ausbilden konnte. Da der Schnee dann immer wieder wegschmolz, kam es nicht zum Aufbau einer höheren Schneedecke. Und der Regen, der in den warmen Tagen fiel, gestaltete die Oberfläche des Restschnees so, als ob jemand mit dem Treibhammer an der Arbeit gewesen wäre.

Panorama 12: Dresden

Blick von der Frauenkirche über die Elbe zum Neustädter Ufer. Links: Residenzschloss, Hofkirche und die Karlsbrücke. Mitte: Im Vordergrund die Kunsthochschule, Anleger der Weißen Flotte, am gegenüberliegenden Ufer das Staatsministerium. Rechts: Die inzwischen eingestürzte Carolabrücke, davor der Brühlsche Garten. Das Panorama entstand im März 2022.