
Neben dem Würth´schen Stammwerk in Künzelsau befindet sich das Carmen Würth Forum (Bild oben) und das Museum Würth 2. Das Forum wurde vom britischen Architekten David Chipperfield entworfen und dient seit dem 17. Juli 2017 als Kultur- und Kongresszentrum. Im Jahr 2020 kam als Erweiterungsbau das Museum Würth 2 dazu. Dort kann man seit dem 06.04.2025 eine empfehlenswerte Ausstellung zu Emil Nolde besichtigen. Der Eintritt ist frei. Da im Museum das Fotografieren verboten ist, zeige ich nachfolgend als kleine Entschädigung einige wenige Beispiele der zahlreichen Skulpturen, die im zugehörigen, weitläufigen Areal aufgestellt sind.

Durchblick auf das Museum Würth 2 durch das Kunstwerk „Wir“ von Jaume Plensa. Nachfolgend weitere Perspektiven.





Oben: „Frozen Wave“ von Marc Quinn.
Unten: „Pandora-Tempel“ von Heinrich Brummack.

Hallo Horst,
die Spiegelung in der Frozen Wave sehr gelungen. Die „Maus“ hat mir auch sehr gefallen. Interessant die Kunstwerke aus einem anderen Blickwinkel zu sehen.
Liebe Grüße Brigitte
LikeGefällt 2 Personen
Liebe Brigitte,
herzlichen Dank! Also der Besuch des Museums lohnt alleine schon wegen der zahlreichen Skulpturen.
Liebe Grüße Horst
LikeGefällt 2 Personen
Lieber Horst, die Skulpturen im Park sind auf alle Fälle ein Autobahnstop wert. Auch wenn man nicht das Museum selbst besucht. Und du hast sie geschickt in Szene gesetzt. Fotografisch interessant ist auch das Gebäude von Würth 1, zu dem man gelangt, wenn man dem Skulpturenweg folgt. Liebe Grüße Jürgen
LikeGefällt 1 Person
Jaume Plensa habe ich gleich erkannt. Eines seiner Werke steht in Antibes. Emil Nolde ist immer einen Museumsbesuch wert. Und das Gebäude an sich lohnt offenbar auch wegen seiner Architektur.
LikeGefällt 1 Person
Wie gesagt, es lohnt sich in jedem Fall. Wenn du also mal nicht im Flugzeug sitzt und dich in diese Ecke Deutschlands verirrt hast, wäre das ein Programmpunkt.
LikeGefällt 1 Person