Überwachung

Manchmal wäre mehr Überwachung nicht verkehrt. Aber der Preis für das Mehr an Sicherheit ist hoch – höher als mancher glaubt. Doch die Gefahr droht nicht – zumindest nicht bei uns – vom Staat, sondern von den Datenkraken, die an Trumps Hintern Schlange stehen. Videoüberwachung ist da Schnee von gestern. Zumindest so lange sie nicht flächendeckend und nicht KI-gestützt ist. Sehen wir uns vor!


6 Gedanken zu “Überwachung

  1. Hallo Horst,

    die Begehrlichkeiten werden immer größer und ob man sich diesen wirklich entziehen kann ist fraglich. Oder man nutzt keinen PC und kein Handy, nur scheitert man dann an vielen Dingen oder keine Teilhabe möglich.

    Liebe Grüße Brigitte

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  2. Lieber Horst, wir wollen es alle möglichst bequem haben und überall informiert sein. Wir schauen z.B. nicht mehr auf die Landkarte sondern wollen unsere Routen digital aufgezeichnet haben. Der Kampf gegen das Datensammeln ist ein Kampf gegen Windmühlen. Was mit den Daten passiert, dafür brauchen wir Regeln, deren Einhaltung überwacht wird. Das geht nur mit einer gewissen Menge an Bürokratie und einer funktionierenden Justiz. Liebe Grüße Jürgen

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  3. Der Missbrauch ist ja schon längst da. Schauspielerinnen, die durch KI plötzlich die Hauptrolle in Pornos spielen, Stimmenklau etc. Deep fake ist ein riesiges Problem! Das kann prinzipiell jeden treffen, an dessen Daten, Filmchen, Bilder man kommt.

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