Streets Of Amsterdam

Bei der Streetfotografie kommt man in Amsterdam natürlich um die Radfahrer nicht herum. Und siehe da, auch das geht heute nicht mehr ohne Handy.

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Der Scooter spielt im Zentrum Amsterdams eindeutig eine geringere Rolle als bei uns.

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Zu den Straßenszenen Amsterdams gehören natürlich auch die Flohmärkte (z. B. am Waterlooplein).

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In Amsterdam gibt es fast kein Lokal oder Cafe, das nicht wenigstens einige Plätze im Freien hat. Hier das kleine Gartencafe an der Oude Kerk.

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Unzählige Lokale laden bei sonnigem Wetter entlang den Grachten zum Verweilen ein.

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„Lokale“ der speziellen Sorte sind die Coffee Shops. In diesen Läden lässt sich ganz legal Hasch / Gras erwerben und konsumieren. Der Bulldog Coffee Shop im Rotlichtviertel Amsterdams ist einer der ältesten in der Stadt und gilt als echter Kultladen. Ein bulliger Türsteher verlangt durchaus auch mal einen Ausweis.

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Das Rotlichtviertel wird in Amsterdam als absolute Normalität verkauft. Während die Frau im Vordergrund der Freiheitsstatue huldigt, bleibt fraglich, ob es sich bei der Dame im Hintergrund auch um eine Freiheitsstatue handelt.

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Aber der eine oder andere weiß offensichtlich, was zu tun ist.

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Die Touristen fallen natürlich auch in Amsterdam auf, zumal sie recht zahlreich in Erscheinung treten. Dieser junge Mann, der sich unter Rembrands Mannen gemischt hatte, muss jedoch ohne Abstriche als bereichernder Farbtupfer in der sonst tristen Umgebung des Denkmals bewertet werden.

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Wenn das die Gebrüder Grimm geahnt hätten, hätten sie wahrscheinlich ihr Schneewittchen umgeschrieben. Heute jedenfalls ist für viele das Handy wichtiger als der Spiegel, auch wenn selbst dieses nicht klärt, wer die / der Schönste im Lande ist.

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Porträts in sw

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Der Spieler, Hong Kong 2017

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Der Veteran, Portsmouth 2015

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Der Alte, Istanbul 2015

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Der Chauffeur, Salisbury 2015

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Der Bildhungrige, Istanbul 2015

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Der Haka-Tänzer, Rotorua 2017

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Der Überzeugte, Melbourne 2017

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Der Gelassene, Melbourne 2017

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Die Verschleierte, Istanbul 2015

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Der Bauer, Huahine 2017

 

Weitere SW-Projekte: Workshop Streetfotografie , Tasmanien: Cradle Mountains , Neuseeland: Dunedin , Tasmanien: Lake Gorden – Lake Padder

Melbourne

Bevor ich mit unserem Reisebericht fortfahre, möchte ich mich bei allen bekannten und unbekannten Lesern unserer Homepage ganz herzlich bedanken für die überwältigende Resonanz. Eure Rückmeldungen und Wünsche kommen alle an und wir freuen uns natürlich, wenn uns am anderen „Ende“ der Welt Grüße aus der Heimat erreichen. Dies gilt insbesondere auch für die Geburtstagsgrüße an Rose. Zugleich möchte ich um Verständnis bitten, dass wir in aller Regel auf Kommentare nicht antworten, da bereits das Anfertigen der Reiseberichte ganz ordentlich Zeit in Anspruch nimmt.

Doch nun zu unserer letzten Station auf dem australischen Kontinent, Melbourne.

 

Sonntag 12. bis Dienstag 14.02.2017

In keiner anderen australischen Stadt sind die europäischen Wurzeln so präsent wie in Melbourne. Alte Bausubstanz und moderne Hochhausarchitektur stoßen mitunter hart aufeinander und formen dennoch ein beeindruckendes Gesamtbild, dessen besonderer Reiz gerade aus der Vereinigung des scheinbar Widersprüchlichen erwächst.

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Dieser Wille zur Integration, der im baulichen Erscheinungsbild offenkundig wird, spiegelt sich in den Gesichtern der Menschen in den Straßen wieder.

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Die expandierende Boomtown Melbourn ist nirgendwo besser zu erfassen als in den Docklands, wo ein ganzes Vorstadtviertel neu konzipiert wurde. Dass moderne Hochhausarchitektur und anspruchsvolles Design kein Widerspruch sein müssen, wird hier, wie auch entlang des Yarra River, bravourös verdeutlicht.

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Beispielhaft ist auch Melbourne´s Nahverkehrskonzept, das über das größte Straßenbahnnetz weltweit verfügt. Im Bereich der City ist dabei die Fahrt mit der Tram kostenfrei. Eine tolle Sache für Einheimische wie Touristen.

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Hier bei der kostenfreien Stadtrundfahrt mit der historischen Tram.