Abschied von Neuseeland

Montag, 10. April 17

Heute verbrachten wir einen richtigen Urlaubstag in Piha am Strand, packten Koffer und machten unsern Camper fertig zur Abgabe.

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Piha liegt, von Bergen umrahmt, an einer herrlichen Bucht. Der Lions Rock, ein gewaltiger Fels vulkanischen Ursprungs, unterteilt den feinkörnigen, schwarzen Sandstrand in zwei Abschnitte.

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Am Dienstag machten wir uns dann in aller Ruhe auf den Weg nach Auckland. Die Fahrzeugabgabe erfolgte ohne Probleme. Bereits um 14 Uhr bezogen wir unser Hotel in der City.

Die Zeit bis zu unserem Treffen mit Gudrun, wollten wir zu einem Stadtbummel nutzen. Dabei fielen uns zwei Kirchen besonders auf. Im ersten Beispiel drängt sich die Frage auf, wo heute die Kompetenz in himmlischen Angelegenheiten zu verorten ist.

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Auch das zweite Beispiel zeigt, dass die Kirchen – nicht nur in Neuseeland – mächtige Konkurrenz bekommen haben. Jedenfalls ist der Kirchturm längst nicht mehr das höchste Gebäude in der Stadt.

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Gudrun ist vor etlichen Jahren nach Neuseeland ausgewandert. Wir hatten sie bei der Hochzeit eines unserer Patenkinder kennen gelernt und freuten uns nun darauf, sie fern der Heimat wieder zu treffen. In einem Lokal am Viaductharbour aßen wir gemeinsam zu Abend, ein wirklich netter Abschluss.

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Auf unserem Rückweg ins Hotel nahmen wir noch einige Eindrücke auf.

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Mittwoch, 12. April 17

Morgens um 6:45 Uhr holte uns das Taxi am Hotel ab und brachte uns zum Airport. Heute wartete noch ein besonderes Erlebnis auf uns, ein Flug in die Vergangenheit. Zum ersten Mal überquerten wir die Datumsgrenze. Gestartet am Mittwoch, 12. April 17, in Auckland, erreichten wir nach 5 Stunden Flugzeit Papeete (Tahiti) am Dienstag, 11. April 17. Man kann sich die Sache ja sachlich erklären, aber es ist dann doch komisch, einen Tag zweimal zu erleben.

Eines aber ist sicher, wir werden noch oft an Neuseeland, die vielen Erlebnisse und die netten Leute zurück denken.