Workshop Streetfotografie

Bei einem kleinen Rundgang durch die Stadt …

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vermochte der Fotograf Thomas Adorff …

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in lockerer Atmosphäre …

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jede Menge praktische Tipps zu geben, die sich auch sofort umsetzen ließen. So z. B.

  • den Einsatz von Spiegelungen
  • Bewegung / Schärfe und Unschärfe
  • Linienführung und Rahmung
  • und alles natürlich mit dem nötigen Spaßfaktor!

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Zum Abschluss ein ganz dickes Lob an den Veranstalter, der es immer wieder schafft, tolle Angebote zu machen und das völlig kostenfrei. Einfach klasse!

Mehr zum Thema Streetfotografie siehe unter Streetfotografie – wozu?

Weitere SW-Projekte: Porträts in sw Tasmanien: Cradle Mountains Neuseeland: Dunedin Tasmanien: Lake Gorden – Lake Padder

Anglerfreundschaft

Auf einem abgewrackten Surfbrett, das er wohl von der Müllhalte gerettet hatte, paddelte ein Junge zum Angeln hinaus in die Lagune der Insel Moorea. Sein Hund folgte ihm.

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Kaum hatte der Junge an einer kleinen Plattform angedockt, kam auch schon der Hund angeschwommen. Dieser kam allerdings nicht alleine aus dem Wasser.

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Doch kein Problem, denn gute Freunde halten zusammen, …

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und überwinden jedes Hindernis gemeinsam.

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Kann Angeln schön sein!

 

Weitere Bilder und Infos zu franz. Polynesien siehe: Südseeparadies, Dream_Patash_1, Dream_Patash_2, Dream_Patash_3, Huahine

Tasmanien: Cradle Mountains

Das schlechte Wetter in den Cradle Mountains und angrenzenden Gebieten generierte gute Stimmungen für SW-Aufnahmen.

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Boardwalks erschließen die Hochmoore und begrenzen die Umweltschäden der Wanderer.

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Blick auf den Dove Lake. Bei starkem Regen, fotografieren unter erschwerten Bedingungen.

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Dove Lake Boatshed mit Blick auf die Cradle Mountains hinterm Regenschleier.

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Weiter im Süden, nahe Lake Pedder, Hochmoorlandschaft in der Sentinel Range.

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Bewässerungsanlage nahe Sheffield.

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Noch immer beeindruckend! Die riesigen, einzeln stehenden Eukalyptusbäume sind stumme Zeugen des einstigen Regenwalds, doch die Tage dieser Mahnmale sind gezählt.

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Mehr Infos zu den Cradle Mountains: Tasmanien 1

Mehr Infos zu Tasmanien: Tasmanien 2

Weitere SW-Projekte: Tasmanien: Lake Gorden – Lake Padder, Dunedin Neuseeland

Neuseeland: Dunedin

Dunedin, am Ende des Otago Harbour gelegen, wurde 1848 von schottischen Siedlern gegründet. Bereits kurze Zeit später, in den 1860ern, brach der Otago Goldrausch aus und machte Dunedin zur reichsten Stadt Neuseelands. Dies ist auch heute noch an den zahlreich erhaltenen Gebäuden aus dem Viktorianischen Zeitalter erkennbar.

Dunedin ist nach Christchurch die zweitgrößte Stadt auf der Südinsel. 1869 wurde hier die erst Universität Neuseelands gegründet. Die Offenheit einer Universitätsstadt prägt auch heute noch das Leben in der Stadt.

Das nachfolgende Bild zeigt den Eingang zur St. Paul´s Anglican Cathedral. Bereits 1862 wurde an dieser Stelle eine Vorläuferkirche errichtet. Nachdem Dunedin zum Bischofssitz erhoben wurde, entschied man sich für den Neubau des Gotteshauses in seiner heutigen Form. Baubeginn war aber erst 1895.

 

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Dunedins Railway Station, erbaut 1906, ist ein monumentales Bauwerk aus der Eduardian Ära.

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Die Front des Gebäudes wird von langen Arkadengängen geprägt, die Reisende auch bei Regen trockenen Fußes zum Haupteingang führen.

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Das Bauwerk ist nicht nur äußerlich prunkvolle gestaltet, auch seine Innenausstattung, noch im Original erhalten, ist für einen Bahnhof überraschend hochwertig.

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Mehr Infos zu Dunedin und Neuseelands Süden, siehe Stürmischer Süden

Weitere SW-Projekte: Tasmanien: Lake Gorden – Lake Padder, Tasmanien: Cradle Mountains

Tasmanien: Lake Gorden – Lake Pedder

Durch den Bau von drei Staudämmen wurde der bestehende Lake Pedder in der zweiten Hälfte der 70er-Jahre in einen Stausee umgewandelt. Mit einer Fläche von 242 km^2 und 2,9 km^3 Volumen ist er der größte Frischwasserspeicher Australiens.

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Im Verbund mit dem benachbarten Lake Gorden ist dadurch ein riesiges Stauseengebiet zur Stromerzeugung entstanden.

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Im Fels unterhalb des Gordenstaudamms befindet sich die Gorden-Pedder-Powerstation, das größte Wasserkraftwerk Australiens. Es erzielt bei einer nutzbaren Höhendifferenz von 80 m eine Leistung von 432 MW.

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Gegen das Projekt formierte sich von Anfang an entschiedener Widerstand. Dieser löste Mitte der 60er Jahre sogar weltweite Proteste aus, da der Lake Pedder in einem Nationalpark lag. Heute befindet sich das Gebiet inmitten der Tasmanian Wilderness World Heritage Area, dem größten Schutzgebiet Tasmaniens.

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Die Abgeschiedenheit dieser nur spärlich erschlossene Region ist ein Ziel für Angler und versierte Wildniswanderer, die ohne markierte Wege auskommen.

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Weitere Berichte zu Tasmanien siehe: Tasmanien 1, Tasmanien 2

Weitere SW-Projekte: Tasmanien: Cradle Mountains, Neuseeland: Dunedin

Wider_die Auto-kratie

Spätestens seit dem sogenannten Dieselgipfel muss auch dem Letzten klar geworden sein, dass wir nicht nur von den Autokonzernen, sondern auch von Politikern systematisch verarscht werden. Die Autokonzerne diktieren die Spielregeln und die Politiker veranstalten Gipfel, um das Geklüngel zwischen Wirtschaft und Politik zu verschleiern. Nun wollen sie uns auch noch mit einer Abwrackprämie ködern. Die glauben wohl, die ganze Welt lässt sich mit vermeintlichen Schnäppchen manipulieren!

Und was ist mit unseren Richtern? Würde der Kaufmann um die Ecke statt der berechneten 100 g Wurst nur 80 g über die Ladentheke schieben, würde er morgen verurteilt. Nicht so bei den Autokonzernen, da kann offensichtlich jeder betrügen wie er will und die deutschen Richter heißen es gut. Falsche Abgaswerte sind nach deren Meinung kein entscheidender Mangel, die Kiste fährt ja, oder?

Einen solchen Filz zwischen kriminellen Organisationen, Politik und Juristerei kennt man sonst nur von der Mafia.

Da hilft nur eines – Selbsthilfe. Werden wir endlich als Verbraucher erwachsen! Zeigen wir diesen Herrschaften, dass die Macht in einer Demokratie vom Volke und damit vom Verbraucher ausgeht.

Wie das gehen soll? Ganz einfach! So lange die Autokonzerne ihre Fahrzeuge technisch nicht so nachrüsten, dass sie im realen Betrieb den ausgewiesenen Euronormen entsprechen, halten wir uns an folgende Punkte:

  1. Wir kaufen keine neuen Autos

  2. Wir fallen nicht auf den Köder „Abwrackprämie“ herein, mit dem uns wieder nur Fahrzeuge untergejubelt werden, die nicht der Euro 6 Norm entsprechen

  3. Wir gehen nicht auf die Software Updates ein, die nur eine Lösung vorgaukeln, aber die Motoren gefährden.

Wenn auch Du der Meinung bist, dass diese Machenschaften ein Ende haben müssen, so bestätige deine Selbstverpflichtung zur Einhaltung dieser drei Punkte durch einen Like (gefällt mir Button anklicken) und teile diesen Aufruf mit möglichst vielen weiteren Freunden und Bekannten (Button zum Teilen siehe unten).

Eine weitere Möglichkeit Widerstand zu generieren ist über die Aktion von campact möglich. Hier wird versucht, auf die Landesregierung Einfluss zu nehmen, dass sie das Stuttgarter Gerichtsurteil zur Luftreinhaltung akzeptiert und Fahrverbote ausspricht. Über diese Schiene eröffnet sich eine Möglichkeit die Autoindustrie zu emissionsärmeren Fahrzeugen zu zwingen. Der nachfolgende Link führt zur Unterschriften-Liste: https://www.campact.de/Diesel-BaWue