Münchner U-Bahnstationen – Schluss

An der Endstation der Linie 1, dem „Olympia-Einkaufszentrum“, fand auch unser fotografisches Projekt sein vorläufiges Ende. Hier brachten wir letztmals Kamera und Stativ in Stellung und setzten die futuristische Wandverkleidung in Szene.

Ganz in der Nähe der U-Bahnstation gibt es ein B&B-Hotel und Möglichkeiten, ein Fahrzeug ohne Parkgebühren am Straßenrand abzustellen. Das sind gute Rahmenbedingungen für die Durchführung einer solchen Aktion, denn nach fünf Stunden konzentrierter Arbeit ist es nicht verkehrt, wenn gegen drei Uhr nachts ein Bett in der Nähe ist.

Weitere Bilder zu Münchner U-Bahnstationen finden sich hier: Teil 1, Teil 2.

Münchner U-Bahnstationen – Teil 2

Wir starteten unser fotografisches Projekt am St.-Quirin-Platz nahe dem südlichen Ende der Linie 1 und arbeiteten uns langsam in nördlicher Richtung durch. Nicht alle Bahnhöfe, die wir ablichten wollten, waren „bespielbar“. Manchmal wurde gerade gebaut, so dass zahlreiche Wand- und Deckenverkleidungen fehlten. So war nach dem Candidplatz (letzter Beitrag) unser nächster Halt am Westfriedhof.

Natürlich wurden all die Bahnhöfe schon vielfach abgelichtet. Dennoch ist es eine spezielle Herausforderung, die unterschiedlichen Lichtsituationen in den Griff zu bekommen, ohne auf HDR-Belichtungen auszuweichen. Und dann bleibt ja immer noch die Hoffnung, dass man etwas Neues entdecken könnte, das so noch niemand gesehen hat.

Es folgte die Station Georg-Brauchle-Ring. Hier interessierte mich besonders die metallisch glänzende Deckenverkleidung in der sich die farbigen Paneele der Seitenwände spiegelten und abstrakte Kunstwerke hervorbrachten.

Weitere U-Bahnstationen siehe im letzten und im nachfolgenden Beitrag.