Panorama 13, Bergsfjorden

Blick über den Bergsfjorden auf der Insel Senja, Norwegen. Das Panorama wurde aus 5 Hochformatfotos zusammengesetzt.
Zum Beitrag geht es hier.

Blick über den Bergsfjorden auf der Insel Senja, Norwegen. Das Panorama wurde aus 5 Hochformatfotos zusammengesetzt.
Zum Beitrag geht es hier.

Blick von der Frauenkirche über die Elbe zum Neustädter Ufer. Links: Residenzschloss, Hofkirche und die Karlsbrücke. Mitte: Im Vordergrund die Kunsthochschule, Anleger der Weißen Flotte, am gegenüberliegenden Ufer das Staatsministerium. Rechts: Die inzwischen eingestürzte Carolabrücke, davor der Brühlsche Garten. Das Panorama entstand im März 2022.
Svolvaer ist mit 4750 Einwohnern die größte Stadt der Lofoten und bietet die besten Einkaufsmöglichkeiten. Die Stadt verfügt über einen Flugplatz, unterhält mehrere Fährlinien zum Festland und ist Anlaufstelle der Hurtigruten. Die Ausbreitung Svolvaers erstreckt sich über mehrere kleinere Inseln und Landzungen. Die unmittelbar hinter der Stadt aufragenden Bergketten verleihen der Stadt einen alpinen Scharm.

Dieser Blick auf Svolvaer besteht aus 5 hochformatigen Einzelaufnahmen. Wie immer bei Panoramen lohnt sich die Vergrößerung. Hierzu „Grafik in neuem Tab öffnen“.
Reiseberichte zu den Lofoten siehe Lofoten 2/23, Lofoten 1/23, Nordlicht 19, Lofoten 4/19

Dieses Panorama vom Stönnesbotnen auf der Insel Senja besteht aus 10 einzelnen Hochformatfotos und deckt einen Sehwinkel von ca. 160 Grad ab.
Für diese Traumlandschaft lohnt es sich das Stativ auszupacken. Mit einer guten Nodalpunkt-Einstellung lässt sich auch der Vordergrund vernünftig ins Bild integrieren.

Dies war der Blick von unserem Camper über den Skillbotnfjorden nachts um 2:30 Uhr.
Zum Vergrößern anklicken.
Blick über das Tal der Stura auf die Turiner Alpen. Wie immer bei Panoramen lohnt sich die Vergrößerung.

Als Vorgeschmack auf den Frühling. Weitere Beiträge zum Piemont siehe https://guckloch.org/2019/06/03/piemont-ganz-klar/
Die Frauenkirche ist das symbolträchtigste Wahrzeichen Dresdens. Sie steht für Frieden, Versöhnung und Wiederaufbau. Der barocke Bau mit klassizistischen Einflüssen wurde 1726 bis 1743 nach einem Entwurf von George Bähr erbaut. Vorläuferkirchen lassen sich bis ins Jahr 1020 zurückverfolgen. Der Wiederaufbau der im 2. Weltkrieg völlig zerstörten Kirche erfolgte von 1996 bis 2005. Die Baukosten in Höhe von rund 200 Millionen € wurden zu 2/3 aus Spendengelder aus der ganzen Welt aufgebracht.

Bei der Frauenkirche handelt es sich um einen der größten Sandsteinbauten weltweit. Insbesondere die Statik der steinernen Kuppel war eine Herausforderung. Die aus 12 300 Tonnen Sandstein bestehende Kuppel gilt als bedeutendster Kuppelbau nördlich der Alpen. Die Gesamthöhe der Kirche bringt es auf über 91 m.

Vor der Kirche, auf dem Neumarkt, lädt das beeindruckende Lutherdenkmal, das von Adolf Donndorf gestaltet und 1885 aufgestellt wurde, zum Sitzen ein.


Das Kircheninnere, ein beeindruckender Rundbau, weist durchaus Parallelen zu einem Opernhaus auf. Der Blick wird von der grandiosen Weite der Kuppel förmlich nach oben gezogen.

Empfehlenswert ist der Aufstieg zur Aussichtsplattform in 67 m Höhe. Über enger werdende Treppen geht es aufwärts. Nur auf einem kurzen Abschnitt kann man die bequeme, 162 m lange Wendelrampe nutzen, die sich über 2,5 Umdrehungen nach oben schraubt und zum Transport von Baumaterialien konzipiert wurde. Wer die Mühen nicht scheut, wird mit einem genialen Panorama auf die Elbmetropole belohnt.

Besonders ansprechend fand ich den direkten Blick nach unten auf den Neumarkt, auf dessen Pflaster die Nachmittagssonne lange Schatten warf.


Beim Blick nach Osten erfasst man die dicht gestaffelten Wohnsilos der Pirnaisch Vorstadt. Einen bleibenden Eindruck aber hinterlässt mit Sicherheit das fantastische Panorama auf Dresdens Altstadt und die gegenüberliegende Neustadt, deren Ufer von der Elbe in einer weiten Kurve sanft umströmt wird.

Gerade bei Panoramen lohnt sich die Vergrößerung per Mausklick.
In der Chronologie unserer Reise gehört dieser Beitrag eigentlich hinter die „Insel Godöya“.
Fährt man auf der RV64 von Malmfjorden in Richtung Eide, passiert man nach wenigen Kilometern einen links neben der Straße gelegenen Wanderparkplatz mit Informationstafel. Dieser ist Ausgangspunkt für eine ganz spezielle Unternehmung.

Der anfänglich bequem erscheinende Weg ändert rasch seine Charakteristik. Während der Anstieg im Wald noch eine moderate Steigung aufweist, nimmt die Steigung jenseits der Waldgrenze deutlich zu. Der ausgetretene Pfad führt zunehmend über blanken Fels, der je nach Wasserführung des begleitenden Bachlaufs auch überspült und glitschig sein kann. Festes Schuhwerk ist deshalb anzuraten. Nach einer guten Stunde Aufstieg und der Überwindung von knapp 400 Höhenmetern steht man vor dem Höhleneingang zur Trollkyrka.

Nun beginnt der außergewöhnliche Teil dieser Tour, denn bei der Trollkirche handelt es sich um einen lichtdurchfluteten, senkrechten Schacht am Ende eines Höhlenganges durch den ein Wasserfall in die Höhle stürzt. Das Wasser hat hier im Laufe von Jahrmillionen einen regelrechten Dom ausgewaschen. Der Weg dorthin ist stockdunkel und nur mit Taschenlampe / Stirnlampe zu machen. Dabei gilt es wiederholt die Blöcke der herabgebrochenen Decke zu überwinden und den Höhlenbach zu queren, der meist unter dem Geröll abfließt. Nach ca. 70 m und einer letzten Kletteraktion über beeindruckende Felsquader steht man dann staunend vor der sogenannte „Altartafel“ deren Wasserfall aus 14 m Höhe in einen Pool stürzt. Der vom Tageslicht diffus ausgeleuchtete Felsendom ist die perfekte Inszenierung für den aus dem Dunkel kommenden Besucher und verfehlt seine Wirkung nicht.


Ich habe die Tour am späten Nachmittag gemacht, um den Kontrast des einfallenden Tageslichtes etwas zu reduzieren. Da es schon spät war und sich das Wetter weiter verschlechtert hatte – es begann zu regnen – trat ich nach diesem kleinen Abenteuer den Rückweg an, ohne den oberhalb der Trollkirche liegenden Bergsee zu besuchen. Während des Abstiegs entlang der Aufstiegsroute hat man immer wieder reizvolle Ausblicke ins Tal.

Genauere Angaben zur Route und zur Höhle selbst findet ihr unter folgenden Links: Die Trollkirche (Trollkyrka) in Eide – Wanderung in die norwegische Fabelwelt und https://nordlandscape.de/trollkirche/