untere Havel

Unsere Fahrt durchs Havelland ging von Brandenburg an der Havel die B102 nordwärts bis Premnitz und dann hinüber zur L96 durchs Milower Land bis Havelberg. Kennzeichnend ist hier die weit verzweigte Havel, die immer wieder weite Flächen unter Wasser setzt. Ein Paradies für Wasservögel aller Art.

Diese Aufnahmen zeigen einen Nebenarm der Havel im Milower Land. Boote gehören hier zu jedem Haushalt.

Die geschmückten Osterbäume sind im Havelland eine alte Tradition. Besonders gut gemeint hat es diese Hausgemeinschaft in Wulkau, die gleich eine ganze Hasenfamilie präsentierte.

Das Städtchen Havelberg unweit der Mündung der Havel in die Elbe wurde zum Wendepunkt für unseren Kurztrip. Auf der Campinginsel fanden wir einen netten Platz mit tiefenentspanntem Platzwart – sehr angenehm! Eine neue Fußgängerbrücke bindet den Campingplatz optimal an das Städtchen an.

Havelberg: Kopfsteinpflaster, Fachwerkhäuser und alte Ziegelbauten, Pegelturm und Osterschmuck zeigen die historischen Wurzeln im ländlichen Raum von Brandenburg und Sachsen-Anhalt.