Malinska, Krk
Nach dem überraschenden „Fototermin“ mit den Handwerkern fuhren wir nach Malinska weiter. Der nette Badeort, der sich gefällig um einen langgezogenen Hafen gruppiert, war bereits in der Vorsaison gut besucht, obgleich die vielen Lokale noch nach Kundschaft gierten.


Das einstige Fischerdorf hat aber auch etwas ganz besonderes zu bieten, ein Naturkundemuseum. Das Dach dieses modernen Gebäudes ist als begehbare Rampe gestaltet. Von oben hat man einen netten Blick über den Hafen.


Die Betreiber der Jahrmarktstände am Ende der Hafenanlagen waren noch mit der optimalen Platzierung ihrer farbenprächtigen Ware beschäftigt. Kundschaft ließ hier noch auf sich warten.





Am Nachmittag steuerten wir den Fährhafen Valbiska an. Am Knotenpunkt für den Fährverkehr zu den Nachbarinseln ging es recht geschäftig zu. Um das Verkehrsaufkommen zur gegenüberliegenden Insel Cres zu bewältigen, liefen drei Autofähren im Pendelverkehr. Nicht vorzustellen, wie es in der Hauptreisezeit hier zugeht.




Wir setzten zur Insel Rab über. Auf dieser Strecke genügten zwei Verbindungen pro Tag. Während der Überfahrt verfinsterte sich der Himmel zusehends. Es sah nach Sturm und Regen aus.
















