Hardangerfjord

Auf dem Ryfylkevegen zum Hardangerfjord gab es zahlreiche interessante Stellen. Dieses nette Bootshaus mit eigenem Hafen entdeckten wir am Jösenfjord. Die alte Variante fand sich gleich um die Ecke.

Auch der Latefoss nördlich von Skare war uns einen Fotostopp wert. Mit diesem Bild grüße ich Dirk. Er hat auf seiner Homepage http://www.picturesofnorway.com selbst ein Bild zum Latefoss veröffentlicht. Seine Fotos sind hervorragend und immer einen Blick wert.

In Kinsarvik, das am fruchtbaren Sörfjord, einem Seitenarm des Hardangerfjords, gelegen ist, waren wir in unserer neuen Zielregion angekommen.

Alte Bootshäuser am Sörfjord.

Der Hardangerfjord ist mit einer Länge von rund 180 km der zweitlängste und mit knapp 900 m Tiefe auch der zweittiefste Fjord Norwegens. Er verfügt mit seinen Seitenarmen über alles, was einen Bilderbuchfjord ausmacht: Bis zu 1000 m hoch aufragende Felswände am Eidfjord, etwas flacher abfallende Ufer am Sörfjord, wo jeder Quadratmeter zum Obstanbau genutzt wird und die lieblichen Ufer im Bereich Oystese, wo am weißen Sandstrand direkt unterhalb des Friedhofes gebadet wird. Nachfolgend einige Eindrücke

  • Eidfjord
  • Sörfjord
  • Hardangerfjord: Entlang der E7 zeigte der Hardangerfjord zwischen Granvin und Norheimsund, was er alles zu bieten hat. Während im Fjordinneren der Platz kaum zur Besiedelung reichte, weitete sich der Meeresarm um Oystese und ließ an seinen lieblichen Ufern ganze Städtchen erblühen.

Oystese überraschte uns mit einem weißen Sandstrand, der am sonnigen Sonntag von der Jugend eifrig genutzt wurde. Auf der gegenüberliegenden Fjordseite ist der Folgefonn Gletscher zu erkennen.

Gleich nebenan wurde ein Fußballturnier ausgetragen bei dem auch Mädchenmannschaften antraten.